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Und der Oscar geht an….

….. nu ja, diese mal wieder mal nicht an mich. Bin ich ja langsam gewöhnt, dabei gab ich wie jedes Jahr da draußen mein Bestes, auf den Brettern welche die Welt bedeuten. Aber gut, ich will nicht klagen, bekamen doch sowohl die Deutschen als auch meine Irischen Gastinsel Menschen einen Oscar. Somit lassen wir das mal gelten. Den Film mit dem Herrn Waltz habe ich mir gestern noch angesehen, nichts für nen schwachen Magen würde ich mal sagen, aber ansonsten ein sehr gelungener Film und in Englisch eine wahre Freude.

Eine wahre Freude war mir auch mein letzter beruflicher Aufenthaltsort, ich durfte mich nämlich nach London begeben. Ja genau, London, das mit der alten Dame die immer noch Prinzessin spielt. Habe Euch auch wieder ein paar Bilder mit gebracht. Meine Aufgabe war es für zwei Tage unsere Firma auf einer Messe zu vertreten. Da ich meine Messe Schuhe daheim vergessen hatte, musste ich schnell für Ersatz sorgen und wo kann man wohl besser Einkaufen als in London? Genau in Spreitenbach- Pfeife! Zurück zum Text. Ich habe Original Englische Schuhe gefunden, leicht flippig und habe auch sofort von allen Seiten Lob bekommen. Und die waren gar nicht so teuer. Überhaupt war London recht günstig wie ich fand, sogar an der Messe kostete das Sandwich kein Monatsgehalt wie in Irland.

Die Fotos sind alle bei meinen 2 Stunden Einkaufen entstanden, ansonsten blieb mir leider keine Zeit mich um zu schauen. Einen ganz kurzen Abstecher machte ich mit meiner Chefin an der Piccadilly Circus, in der Nacht schön beleuchtet. Zurück zum Hotel dann mit dem London Taxi, vorbei an allen Dingen die man sich so anschauen sollte. Zum Abschluss der Messe wollten wir eigentlich noch bei Jamie Oliver rein schauen, wollte ihm sagen das sein Reis Rezept totaler Blödsinn ist, leider gab es da keinen Platz. Also folgten wir dem Rat unseres Hotel und gingen in das angesagteste Indische Restaurants London’s- dem Bombay. Ich ließ es mir nicht nehmen mit einem Bombay G&T auf die Queen an zu stoßen. Das Essen war spitze, der Service herausragend und die Preise mehr als gerecht. Kann ich nur empfehlen.

Was mich an London noch begeisterte, war diese unglaubliche Freundlichkeit, also Servicewüste Deutschland? Ja sicher, doch kommt mal nach Irland! Und dann geht danach nach London. Also ich habe es wirklich genossen und werde mir sicherlich nochmal das Vergnügen gönnen und für etwas längere Zeit die Stadt erkunden. Oder auch einfach nur Leute gucken, man man man, die haben mal alles was es an Mode so geben kann. Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Bildern und träume von meiner nächsten Reise.

Große Dinge stehen an und ich erwarte netten Besuch, somit kann ich bald wieder ein paar Geschichten von der Besucher Front schreiben. Apropopo Besuch, ich bitte Euch alle geplanten Besuche noch vor dem Mai an zu melden und durch zu führen. Danach wird es schwierig. Am Wochenende haben wir wieder lecker gegessen, diesmal durfte aber nicht ich kochen, sondern meine Deutschen Nachbarn haben mich zu Käsespätzle, deutschem Bier und Steak eingeladen. Und Wein……….. halb fünf ………….. werd nicht jünger.

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Als Tipp, wenn Ihr auf die Fotos klickt, kommt Ihr zu den anderen Bildern.

Belfast at Night

Völlig verständlich und vollkommen zu unrecht fragt Ihr Euch wo ist der Kerle nur schon wieder. Na in aller Welt war ich unterwegs so wie Ihr es von mir gewohnt seid. In den Norden hatte es mich mal wieder verschlagen, nach UK wie der eingeübte Ire zu sagen pflegt. Ich war in meinem Stammhotel in Belfast und habe dort ein wenig die Gegend unsicher gemacht. Woran merkt man nun das man statt in Süd Irland in Nord Irland ist? Ganz einfach, die fahren hier alle auf der falschen Straßenseite.

Diesmal mit dabei im Gepäck, meine Kamera und einen Abend mit Zeit. Zeit um mal endlich ein paar Fotos für Euch zu schießen, damit Ihr einen kleinen Eindruck (und die Nord Iren mögen mir verzeihen) “klein London” bekommt. Es kann sein das die Seite etwas länger lädt heute, doch ich wollte Euch gerne alle Fotos zeigen. Okay und Ihr habt es bemerkt, das mit der anderen Straßenseite war gelogen. Wollte Euch nur mal testen.

Wenn Stephan auf reisen geht passiert ja immer mal was lustiges, nein diesesmal nicht…… obwohl mein Seitenspiegel hat Selbstmord begangen, er warf sich einem anderen Seitenspiegel entgegen. Also nicht wirklich lustig. Armer Seitenspiegel. Lustig könnte eher werden ob ich hier in der Werkstatt…. will lieber nicht drüber nachdenken.

Sonst was neues in Irland? Nicht das ich wüsste. Im Norden führen die Politiker mal wieder Gespräche. Frau Robinson habe ich nicht getroffen und es hat mich auch keine Frau um 60 lüstern angemacht, leider auch keine Frau um ca. 18- 35 Jahren……. jetzt bin ich schon wieder traurig.  Ach was, gar nicht! Wochenende ist nah! Ich wünsche Euch noch was und vor allem viel Freude an den Bildern. Wer gerne eine Kopie zum aufhängen hätte, schreibt einfach, sende Euch gerne große Dateien zu.

Bis dann, einen freundlichen Gruß aus der Küche….. äh aus Irland

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Kampai

Konichiwa, oder so ähnlich sagt wohl der Japaner. Und zu dem hat mich gestern der Herr Netzwerkjäger geführt. Jetzt nicht bis nach Tokio, sonder “nur” bis nach Baden in die Schweiz. Könnte ich Euch jetzt viel erzählen, mag ich aber jetzt nicht. Daher ein Video, zwar nicht aus dem Lokal, aber das war so ähnlich…. viel Spaß

Und in diesem Jahr

Ja, auch da wünsche ich Euch allen ein tolles neues Jahr, das alle Eure wünsche in Erfüllung gehen, das Ihr Gesund bleibt und Ihr bei allem was Ihr macht ein Glückshändchen habt. Lasst Euch nicht ärgern und übertreibt es auch nicht.

Auch ich werde es nicht übertreiben und schaue gespannt in die Zukunft die da die nächsten 365 Tage vor mir  liegt. Ich hoffe wie immer das ich ganz viele von Euch wiedersehe und ganz viele neue Menschen kennen lerne.

Und damit Ihr was zum schauen habt im neuen Jahr, gibt es hier schon mal das Jubiläumsvideo zur Gemeinde Lauchringen am Hochrhein.

War da nicht was?


Ja und dann ist da noch Weihnachten, oft wird das ja vergessen, bei all dem Schlemmen und Auspacken und streiten. Gehört Streiten zur Weihnachtstradition? Na ich denke schon, schließlich ist Weihnachten ja die grösste Familienkonferenz die so während dem Jahr möglich ist. Bei uns wurde nicht gestritten, aber dafür um so mehr ausgepackt- Geschenkwahnsinn. Und das ist gut so, denn es bringt ja auch Freude, auch wenn die Reizüberfluteten Kinder bereits nach dem zweiten Geschenk schon leicht den überblick verloren haben.

 

Was bei den Kindern übrig bleibt, ist dann meist irgendein Geschenk mit dem sie sich beschäftigen können, schön lange, um dann fest zu stellen das die Uhr auch an Weihnachten nicht stillsteht und man gar nicht mehr so alles richtig ausprobieren kann. Doch dann sind da ja noch zwei weitere Tage des Feiern’s, wo Tanten, Onkel, Oma, Opas…….. auch noch Geschenke bringen. Ein gemeiner Kreislauf des Begehrens.

 

Doch an Heiligabend warten dann die Väter und Onkel, das die Kinder endlich in ihre Betten hüpfen und ihnen der Sandmann eine ordentlich Ladung in die Augen wirft. Denn dann ist es zeit, das die großen Kinder mit den Tests beginnen. Denn da gibt es j anoch die Carrera Bahn, die getestet werden muss, da rutschen sie nun auf den Böden herum, stecken Schienen zusammen, fluchen, denken, planen, stossen auf den Erfolg an. Nur um dann fest zu stellen, das es auch auf dem Boden gilt: trinken und fahren, nicht immer gut. Doch es macht Spaß und man macht das ja nur wegen der Kinder.

 

Und dann wird gegessen, drei Tage die schönsten Dinge die sich der Gaumen so erträumen kann. Die Hausfrau wird zum Sterne-koch und der Familienrat zum Kritiker auf hohem Niveau. Schon während des Essens werden Pläne zum Abnehmen geschmiedet, doch das Eis passt noch in das Eck zwischen Leber und Milz- oder war’s das Pils? Egal, der Schnaps wird es schon richten. Weiter geht es mit feiern, mit Essen, mit singenden Kindern und glitzernden Augen.

 

 

Ach Weihnachten alle sind irgendwie so genervt, von dem Konsum, doch am Ende sind alle froh und Glücklich und irgendwie erholt, sei es auch nur nach dem Kaffee. Und schon folgt ja das nächste Fest. Ja und dann ist ja schon wieder rum und nur noch ein Jahr hin, ein Jahr nachdem wir wieder sagen können wie doch die Zeit vergeht, schon wieder ein Jahr rum….

Juli

Jemand hat doch glatt ein Lied für “Sie” geschrieben.

Ansonsten genieße ich meinen ersten Urlaubstag- gut ich habe aufgeräumt und mache jetzt alles parat. Es ist noch immer richtig kalt hier, werde heute Abend mal noch ein paar Frost Fotos posten. Die Palmen zittern schon ein wenig von der Kälte. Na ist halt nicht die Karibik hier.

Und frommer die Engel nie sangen…

Ein Weihnachtlicher Titel, für eine Weihnachtliche Zeit. Mit großen Weihnachtsmann Schritten stiefeln wir der heißen Phase entgegen. Nur noch kurz und ich darf zurück nach D. um noch etwas von der richtigen Vorweihnachtszeit mit zu bekommen. Während ich diese Zeilen schreibe, habe ich mich bereits außer Landes begeben um die Nachricht des Weihnachtlichen Friedens in die Welt hinaus zu tragen…….. okay, stimmt nicht, ich muss einfach früh arbeiten gehen morgen, daher bereits heute angereist.

Wo ich bin? In England….. nein nein, nicht bei der Dame mit der lustigen Mütze auf dem Kopf, sondern hier im Norden der Insel mit den lustigen Menschen- in Belfast. Mal wieder. Nach vier ein halb Stunden fahrt, ließ ich erst einmal die Dame an der Rezeption stehen um mich eiligen Schrittes zu versichern das genug Wasser im Becken ist. (Dachte Ihr wolltet es genau wissen). Dabei bestätigte sich leider, das manche Englische Mitbürger sich wirklich wie Schweine verhalten können (alle anderen Nationalitäten auch). Es ist ja schon Eklig genug wenn sich einer nach dem Abschlagen die Hände nicht wäscht, aber wer dann auch noch während dessen, das Handy beantwortet, das Handy neben seinem Pullermann aus der Hose fischt, es danach wieder in die selbige steckt und dann ohne Hände waschen raus geht…… Bäh!

So da war ich nun, in Belfast, noch gut hatte ich in Erinnerung das da ja ein Weihnachtsmarkt angepriesen wurde als ich das letzte mal vor Ort war. Also flucks die Dame hinterm Tresen gefragt wie lange der denn Auf habe und ob überhaupt am Sonntag. Ja sagt sie, kein Problem, die haben offen bis halb neun abends und es ist ja erst viertel nach sechs. Zehn Minuten laufen und schon bist Du da. Nach 4,5 Std. Autofahrt tut laufen durch das kalte Belfast gut und ich begebe mich auf den Weg durch eine Stadt die dunkel ist und ich nicht kenne, doch tatsächlich finde ich meinen Weg.

Da liegt er vor mir, zu Füßen des Riesenrades, glänzt der Weihnachtsmarkt in den Kitschigsten Farben die Ihr Euch so vorstellen könnt. Der Duft von Mandeln, verbranntem Fleisch und dem Angstschweiß von zum Weihnachtsbummel verdonnerten Männern durchdringt die Luft. Noch gut erinnere ich mich an den Freitag, als mich meine Nachbarin freundlicherweise zum Weihnachtsmarkt in Dungarvan begleitete. Zum Continental French Market, dem größtem Weihnachstmarkt der Region, ja das war schon was und nach 10 Minuten waren wir auch 20 mal rauf und runter gelaufen! So groß war der. Gab auch ne Deutsche Bratwurst- fragt lieber nicht.

Da war das hier in Belfast schon was anderes, wow. Echt groß und auch der Deutsche Bratwurststand sah mal richtig nach was aus. Ja schön, schön blöd das der bereits um 6 uhr zugemacht hatte, ansonsten hätte ich das bestimmt genossen. Was lernen wir daraus? Iren, Engländer, nie in Sachen Zeit vertrauen.

Auch in den Essens Dingen solltet Ihr denen nicht vertrauen, ich hab nichts gescheites gefunden. Leider war das Restaurant im Hotel geschlossen (war letztes mal sehr gut), leider blieb mir dann nur ein gewisser Whitacker Pub (oder so ähnlich), als ich drinnen war fand ich heraus das es den in England 250 mal gibt, ich rate Euch um alle diese Filialen einen großen Bogen zu machen, wiederlich, ecklig, würg…..

Also gut, das wars aus der Welt (festgestellt es gibt eine neue Kategorie?). Ich zähle die Tage bis ich in den Urlaub kann und freue mich schon auf drei Wochen Party mit Euch , ich hoffe das haltet Ihr auch durch. Oder ich? Vielleicht könnt Ihr mich ja beschäftigen, freundliche Fahrer werden auch gesucht……….. schönen Advent noch

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