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Archiv der Kategorie Allgemein
Zwibeln sind auch keine Lösung
30.11.2009 von shanne2685.
Damit “Sie” sich wieder wohl fühlt.
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
www.stephan-in-oslo.no
14.11.2009 von shanne2685.
„Wenn die Wolken, von Stürmen geschlagen,
jagen:
Himmel von hundert Tagen
über einem einzigen Tag.“
Rainer Maria Rilke
Ja gestürmt hat es die Nacht hindurch, das Meer wurde ordentlich durchgewühlt und die Fische zogen ihre Wasserfesten Schuppen an. Doch wir sind mehr gewöhnt als diese Laue Briese, wo in Deutschland wahrscheinlich bereits der Notstand ausgerufen wird. Das Gartenhaus steht noch einwandfrei.
Das war letzte Nacht und jetzt fragt Ihr Euch natürlich, was war denn die letzte Woche. Wie die meisten von Euch wissen war ich ja etwas in der Welt unterwegs und so zog es mich bereits am Montag nach Norwegen, Oslo war das Ziel- natürlich beruflich. Doch ein wenig Vergnügen durfte auch sein. Also, ab nach Dublin an den Flughafen, in den nächsten Flieger gestiegen und bereits nach zwei Stunden war ich in Oslo angekommen.
Netter Flughafen, nette Leute, da bietet es sich doch an, nach dem besten Weg zum Hotel zu fragen. Der freundlichen Dame am Infostand mein Ziel mitgeteilt, sofort bekam ich die eingeforderten Informationen und ich wurde zum Busstand B25 entsandt. Da ich im Internet (das Internet lügt nie!) gelesen hatte das die beste Verbindung zum Hotel der Zug sei, fragte ich zur Sicherheit nochmals- „Nein der Bus ist der Weg.“ Also gut…..
600 Kronen an den Busfahrer übergeben und los ging es. Über Landschaften, die Skandinavischer nicht sein konnten. Nach kurzer Fahrt bog dann der Bus in die Einfahrt des Hotels ein. „Hm?“ dachte ich so bei mir- „Oslo hatte ich mir irgendwie größer vorgestellt, so mit Häusern rund herum und vielleicht auch ein paar Menschen.“ Nachdem ich dem Busfahrer von meinen Erinnerungen erzählt hatte, als ich mit meinem Vater in Oslo war, im Rahmen einer Skandinavien Tour mit dem Zelt, Okay ich gebe zu, ich war damals 11 oder so und wenn man so jung ist, dann wirkt alles etwas größer……… Der Busfahrer schien zu verstehen und bemerkte sogleich, das ich zu meinem Hotel besser mit dem Zug gefahren wäre. Nachdem der Busfahrer 600 Kronen an mich übergeben hatte, befand ich mich wieder am Flughafen. Der Zug war sehr schön und modern……. um zum Hotel zu kommen, musste ich dann noch mit dem Taxi durch die Stadt fahren.
Leider sah ich nicht all zu viel von Oslo, denn es war dunkel. Als ich um 15:30 Uhr den Flughafen verließ, war es schon leicht dunkel, also nicht Zappenduster, Zappenduster wurde es gegen 16:15 Uhr und danach wurde es dann mal so richtig dunkel. Wie die das bloß aushalten die Osloraner? Und im Sommer ist ja dauernd hell. Ne, da lobe ich mir doch unseren Sturm und Regen hier auf der Insel, da weiß man wenigstens was man hat.
Das Hotel war sehr schön und wird derzeit Renoviert, was aber den Schlaf nicht daran hinderte seine Arbeit zu machen. Bevor er das aber konnte, erwartete mich noch eine Besonderheit. Denn Facebook sei Dank, habe ich wieder den Kontakt zu alten Freunden gefunden, die ich vor 20 Jahren in Dänemark, im International People College kennen gelernt hatte und mit denen ich 4 Monate meines Lebens verbrachte. Und Lise und Harald luden mich spontan zu einem Abendessen in ihr Zuhause ein.
Also wieder ab ins Taxi und runter zum Hafen, wo bereits Harald auf mich wartete und hätte ich nicht zuvor ein Bild gesehen, dann hätte ich ihn sicherlich nicht erkannt, gut 20 Jahre sind dann doch eine lange Zeit. Er erkannte mich jedoch sofort und war überrascht das ich immer noch so Jung und Zeitlos elegant aussehe (gut, so ungefähr hat er das gesagt). Dann ging es ab auf eine Fähre und 20 Minuten später befanden wir uns auf einer Halbinsel vor Oslo, wo uns bereits Lise und ihre Tochter mit dem Auto erwarteten. Kurze Tour über die Insel und dann kamen wir beim Haus an. Hier wartete schon ungeduldig ihr Sohn, denn meine Ankunft brachte doch etwas Neugierde in die Kinder, schließlich verstanden sie nicht so ganz, wie ihre Eltern und ich in eine Gemeinsame Schule gehen konnten.
Das Haus stand am Ausläufer eines voll Granit gestopften Berges, es war ein mehrgeschossiges weißes Holzhaus mit einem schönen Terrassen Garten. Innen war es offen und hell und versorgte die Bewohner mit viel Platz. Und dann war da noch diese Aussicht, denn von den großen Fenstern in Küche und Essbereich, konnte man über den Fjord auf das Nächtlich Funkelnde Oslo hinüberblicken. Ich kam aus dem Blicken gar nicht mehr raus. Ein tolles Haus.
Und der Abend? Fantastisch! Wir haben viel gelacht, hatten uns viel zu erzählen und schauten uns das alte Jahrbuch an. Erzählten uns was wir so getrieben haben in der Zeit und was wir gerne getrieben hätten und wie schön es doch war. Wir verstanden uns so gut, das ich natürlich zum Gegenbesuch geladen habe und das Lise und Harald mich im Sommer gerne auf ihr Segelboot mitnehmen möchten.
Spät wurde es und ich nahm die letzte Fähre zurück auf das Festland, nicht ohne einen Blick zurück zu werfen und festzustellen, das der Abend viel zu kurz war. Nur um am nächsten Morgen festzustellen, das der gestrige Tag viel zu lang war, denn ich hatte ja noch ein Meeting, der eigentliche Grund meiner Reise.
Wie gesagt, von Oslo hatte ich nicht viel gesehen und am Mittwoch um 4 Uhr morgens war die Nacht dann auch schon wieder rum (gut, nicht in Norwegen) und ich musste zum Flughafen, von dort ging es dann in einem vollen Flieger (hätte ich nicht gedacht) rüber nach Kopenhagen. Dort konnte ich dann Frühstücken, denn ich hatte zwei Stunden Aufenthalt um dann weiter nach Dublin zu reisen.
Wie Ihr seht hatte ich eine Ereignisreiche Woche und ruhe mich nun mal schön aus. Der Sturm hat sich auf das Meer zurück gezogen und sogar die Sonne lässt sich jetzt blicken. Wer sich jetzt schon fragt ob man mich an Weihnachten in der Gegend sieht, dem sei gesagt, das meine Pläne gerade etwas verworren sind. Der Plan sah vor das ich nach Brasilien fliege, um dort noch jemanden aus der guten alten Zeit zu treffen, leider ist der Flug in diesem Zeitraum unglaublich teuer, so das ich das wohl auf den April verschieben werde, sofern sich nicht doch noch in günstiger Flug findet. Somit komme ich wahrscheinlich ins Land und lasse vielleicht sogar mit Marvin ein paar Raketen steigen, war er doch sehr enttäuscht das ich ihm für Sylvester bereits abgesagt hatte. Aber ich möchte noch nichts versprechen, da ich doch irgendwie so ein Südgefühl in mir trage……
Ich wünsche Euch ein drolliges Wochenende und gehe jetzt mal einen Tee kochen………
Geschrieben in Stephan leckt am Frosch, Allgemein | Keine Kommentare »
Ein Lied für “Sie” und den Herbst
27.9.2009 von shanne2685.
……..
Geschrieben in Allgemein | 2 Kommentare »
Hatte einen tollen 250er gestern…
25.9.2009 von shanne2685.
aber jetzt bin ich doch etwas geschafft. Daher hilft das Video welches meine Schwester da gepostet hat. Viel Spaß damit…..
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Le Havre- Stadt der Architektur
30.8.2009 von shanne2685.
Le Havre, die größte Stadt der Normandie liegt an der rechten Seite der Seine und verfügt nach Marseille über den zweit größten Hafen Frankreichs. Nach Le Havre rein kommt man also übers Meer, oder auch gerne mit dem Flugzeug. Doch ich nahm die Straße wie es sich gehört, auf meinem Weg zurück nach Irland und dieser Weg lohnt sich, denn nach Le Havre rein und wieder raus kommt man jeweils über imposante Brückenbauwerke die sich über die Seine erstrecken. Die Seine kann hier eine breite bis zu 5 Kilometern haben!
1518 gegründet ist Le Havre nicht all zu alt, angefangen hat es als kleines Bauern- und Fischerdorf und galt dann natürlich auch als militärisch Strategischer Standort, da günstig gelegen an der Einmündung in die Seine und somit dem Weg in die Hauptstadt, Paris.
Die genaue Geschichte der Stadt könnt Ihr natürlich toll in Wikepedia nachlesen. Was den Reisenden heute in die Hafenstadt treibt, ist Ihre Weltbekannte Architektur mit der es die Stadt sogar zur Aufnahme in den Katalog der UNESCO, als Weltkulturerbe gebracht hat. Zu verdanken ist dies Auguste Perret, nach dessen Plänen der Stadtkern wieder Aufgebaut wurde. 1978 kam dann noch ein Kulturzentrum dazu, welches von keinem geringeren als Oscar Niemeyer errichtet wurde, das „ Maison de la Culture du Havre“ der von der Bevölkerung nur „Le Vulcan“ genannt wird (siehe Fotos). Mich hat dieses eher an die Kühltürme von Leibstadt erinnert, aber Kunst ist halt Kunst, spannend sieht es allemal aus.
Nach Perret’s Plänen wurde auch die Stadtkirche (St. Joseph) gebaut, die mit ihrem 107 Meter Turm kaum zu übersehen ist. Verkleidet mit tausenden Glasbausteinen, glänzt sie in der Nacht. Sowohl an die Zerstörung der Stadt im Krieg soll sie erinnern, aber sogleich auch als ein Leuchtturm in die Stadt weisen. Hoffen wir der Kapitän bremst früh genug. Und noch einen Turm hat er der Stadt gegönnt, den 72 Meter hohen Rathaus Turm der den größten Rathaus Platz Europas überblickt (bei all den Superlativen könnte man glatt meinen man sei in Irland gelandet).
Und auch Architekt Jean Nouvel hat sich hier bereits Ausgetobt, 2008 eröffnete ein von ihm entworfenes Erlebnisbad in den Docks der Stadt. Überhaupt ist der riesige Hafen sehr spannend und lädt, wie Ihr sehen könnt, geradezu zu einer Fototour ein, zumal er befahrbar ist und es nahezu keine Absperrungen gibt. Zahlreiche Zug- und Schwenkbrücken führen über die Kanäle die zu den Bassions führen.
Vor den Toren der Stadt befindet sich auch das größte Renault Werk. Hier werden also die Autos mit den Sofasitzen hergestellt.
Ab dem fünften Lebensjahr wohnte auch Claude Monet in Le Havre. Auch heute lässt sich feststellen das Le Havre einen Ausgeprägten Sinn für Kunst hat (sicherlich geprägt durch das Erscheinungsbild) zahlreiche Galerien und Museen laden ein und auch viele Veranstaltungen werden geboten. Das Hotel in dem ich war kann ich nur empfehlen das „Le Art“ Hotel Best Western ist ein Erlebnis für sich, schon alleine mal den Fahrstuhl anzusehen lohnt sich. Im alten Fort der Stadt entsteht zur Zeit eine Grüne Experimentieranlage, es wird versucht Pflanzen aus aller Welt an dieser sehr exponierten Lage zu Züchten, ohne zu großen Einfluss zu nehmen. Auch wenn es noch im Wachstum ist, sehr sehenswert bei freiem Eintritt, lediglich für das Gewächshaus hinterlässt man einen Euro.
Ich wünsche Euch viel Spaß mit den Bildern. Gibt dem Video noch ein bisserle Zeit, habe es in HD geladen, das heisst die Qualität verbessert sich noch. Natürlich könnt Ihr die Bilder auch auf Flikr anschauen.
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Wenn Kamele kotzen könnten- sie würden es in Djerba tun
23.8.2009 von shanne2685.
Und schon ist er fast wieder vorbei, der Urlaub, drei Wochen…. heul. Hatte mich gerade erst an das süße Leben gewöhnt, doch der nächste Urlaub kommt bestimmt. Doch was habe ich nicht alles erlebt in meinem Urlaub. Da war der siebziger vom Papa, da war das Auto in der Werkstatt und wurde danach gerammt (hat sich gelohnt), dann war da Djerba, Frankreich und das Schwabenland. Die Chilbi habe ich sogar für einen Abend mit gemacht und ein Haufen Leute habe ich getroffen, leider mal wieder nicht alle, aber ist ja auch Urlaub gewesen.
Nun war ich also auch mal in Djerba, All inclusiv. Djerba- kann man mal anschauen, muss man aber nicht unbedingt anschauen. Und wer ist überhaupt man? Man sind der Frau Hübner und ich, mein alter Wanderkamerad begleitete mich also nach Djerba, wo uns mollig warme 40°C freudig am Flugzeug Rand begrüßten. Klar ist das heiß, aber ich geh ja in den Urlaub um was “anderes” zu haben. Und um mich zu akklimatisieren von Irland (14°C), bin ich ja erst noch davor in Deutschland gewesen.
Da ein Urlaub bei mir meist etwas mit Abenteuer zu tun hat, wurden wir gleich am Flughafen von der Reisegesellschaft mit den Worten „Wir haben da ein Problem.“ begrüßt. War ja irgendwie zu erwarten. Das Problem, dass Hotel war über bucht und somit mussten wir in ein angebliches 4 Sterne Hotel ausweichen, 5 * waren gebucht. Nach einem Bus Transfer kamen wir dann dort auch an, der erste Eindruck war nicht zu schlecht (siehe auch Bilder).
Doch es war halt nicht das was wir gebucht hatten. Zimmer dreckig, Toiletten und Bad nicht sehr lecker. Ein Liegen am Pool war fast nicht möglich, es sei denn man hatte einen Gehörschutz mit dabei, denn die Animateure gaben ihr Bestes um auf sich aufmerksam zu machen. Blieb noch der Strand der Abseits vom Hotel herum lag. Auch hier Musik für ganz Taube aber immerhin keine Animation und recht guter Sand mit gutem sauberen Salzwasser. Aber wer glaubte er könne hier ruhig herum gammeln, hatte die Rechnung ohne die Strandverkäufer gemacht, die hartnäckig zeigen wollten wie toll und billig (sagsch du niemand was habe gesagt Preis zu dir, spezial) Ihre diversen Aktivitäten sind.
Das Essen ging einigermaßen, wobei das All inclusiv nicht immer ganz verständlich war. Da es sich um ein Familien Hotel handelte, war leider das Nachtleben auch nicht der Bringer und so gab es früh Bett Ruhe, sofern man denn mit einer nicht funktionstüchtigen Klimaanlage an Schlaf denken konnte.
Einzige Aktivität die wir da machten war das Jetski fahren, was wirklich großen Spaß machte. Kennen gelernt hatten wir zwei ganz junge Mädels aus dem Frau Hübner seiner Heimat. Und noch drei Damen aus Berlin (Mutter mit zwei Töchtern) (nein nicht die vom Grill), doch diese Teilten unser Schicksal mit dem über buchten Hotel und wurden unsere Verbündeten.
Dann stand der Umzug an, bei einer Woche Urlaub, nach drei Nächten wieder um zu ziehen, ist ehrlich gesagt eine Zumutung und hat mit Erholung nicht wirklich was zu tun. Also fuhren wir mit dem Taxi zum gebuchten Hotel. Abgelegen lag da also das Vinci Hotel 5 Sterne. Erster Eindruck, wieder mal sehr gut. Auffällig war als erstes die Ruhe im Gegenteil zum anderen Club Hotel. Allerdings mussten wir eine ganze Zeit warten bis wir die Zimmer beziehen konnten und uns fehlte somit wieder ein halber Tag Strand. Dann bemerkte ich auch noch wie sich ein Gast an der Rezeption beschwerte- das gab mir dann schon etwas zu bedenken. Und dann stürzten wir uns in dieses Hotel leben.
Außen Hui innen Pfui. Glänzte das Hotel noch auf den ersten Blick, wurde man auch hier schnell enttäuscht, im gesamten Hotel schien die Klimaanlage nicht zu funktionieren, sie ging jedoch zum Glück in meinem Zimmer, bei meinem Mitreisenden war sie mit fünf Klopapierrollen gesichert. Sauberkeit war hier nun wirklich ein Fremdwort. Ganz toll war das auch am Pool, als ich hier einen Kellner darauf aufmerksam machte das hier Scherben lagen und bereits ein Kind rein getreten war, waren diese nach 5 Minuten immer noch nicht weggewischt und ich glaube nicht das sie je weg gewischt wurden.
Sowieso das Personal, noch nie habe ich unfreundlichere Leute gesehen, wer nicht von vornherein mit Trinkgeld schmierte, brauchte nicht viel zu erwarten. Was mir das ein ums andere mal den Kragen platzen ließ. All inclusiv hätte man sich getrost sparen können, da es hier dem Gast so schwierig wie möglich gemacht wurde an sein Recht zu kommen.
Das Essen war allerdings wieder sehr gut. Was mich vermuten lässt das man einen Auswärtigen Küchenchef genommen hatte. Abendprogramm gab es nicht wirklich, oder wurden von den Gästen nicht wirklich in Anspruch genommen. Erfreulicherweise gab es daher auch keine aufdringlichen Animateure (es sei denn man war eine Frau) und auch die Verkäufer hatten Anweisung ein Nein zu akzeptieren. Der Strand war hier direkt am Hotel, allerdings von einer Algenplage betroffen, doch gegen die Natur kann man halt nicht viel machen, somit lebten wir damit recht gut.
Als Aktivität hatten wir uns das Quad fahren raus gesucht, was ganz witzig war, aber auch nicht wirklich das große Abenteuer. Für unsere Berlinerinnen war es auch nicht das Traum Hotel, vor allem für die jüngere Tochter war es viel zu Ruhig und sie sehnte sich doch nach dem ersten Hotel zurück. Auch taten mir die drei ein wenig Leid, denn sie blieben eine Woche länger als wir und kamen somit genau in den Ramadan hinein und dieses Personal möchte ich mit schlechter Laune nicht um mich herum haben……..
Geschrieben in Allgemein | 1 Kommentar »
Heul
21.8.2009 von shanne2685.
Okay ganz so schlimm ist es nicht, aber ich bin zurück und ja, es regnet……. muss ich fast nichts mehr sagen, oder?
So hier schon mal ein kleiner Appetit Anreger, den Bericht zum Urlaub schreibe ich demnächst.
Geschrieben in Irland, Allgemein | Keine Kommentare »