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Archive für August 2008
Eine Legende ist gestorben
16.8.2008 von shanne2685.
Ronnie Drew der Liedsänger und Mitbegründer der Musikgruppe The Dubliners ist heute in Dublin von uns gegangen.
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Schwabenstreiche
16.8.2008 von shanne2685.
Verehrte Leserinnen und außen,
Gespannt wie kleine Pfadfinder wollt Ihr natürlich wissen was der Frau Hübner (nur original mit dem Spätzle an der Backe) und meine Wenigkeit so treiben.
Also in Ermangelung eines Sommerlichen Wanderwetters, müssen wir uns die Gegend meist vom Fahrzeug aus anschauen. Es gab einen Tag mit Sonnenschein und da haben wir uns mal zu den nahen Wasserfällen begeben, um uns das vom Torf geschwärzte Wasser anzuschauen. Wir stellten fest- es war schwarz vom Torf.
Auch in Ardmore waren wir, den Friedhof anschauen. Vor diesem Friedhof standen zwei Wohnmobile und wie kann es anders sein wenn man mit der Frau Hübner unterwegs ist? Genau, die kamen natürlich aus Reutlingen und aus der Schwabenmetropole Böblingen oder wie der Schwabe sagt Bäblige. Schnell habe ich den Frau Hübner da dran vorbei gelenkt, denn Ihr wisst ja was passiert wenn Schwaben auf einander treffen. Da wird geschwäbelt, Ruck zuck sitzt man in dem Wohnmobil, es werden Spätzle gekocht und Maultaschen Rezepte ausgetauscht, also nichts wie weg!
Schließlich machten wir die übliche Runde, an der Cooper Coast lang und auch mal nach Cork. Ein Örtchen an dem ich noch nicht gewesen war ist àn Ring, das ist eine Gaeltacht Gegend, also hier wird nur Irisch gesprochen und alle Schilder sind nur Irisch. Es gibt auch ein Internat auf dem die Irischen Kinder die Landessprache erlernen.
Das dort aber nicht nur Irisch gesprochen wird, sondern zum Glück auch Englisch (weil sonst würde ich ja nichts verstehen) zeigte uns ein Fischer den wir am Hafen kurz gesprochen haben. Er sagte uns nämlich, dass das schlechte Wetter daher komme, weil die jungen Leute nicht mehr zum beten gehen. Und außerdem hat er dieses Jahr nur zwei „beans“ (?!?) gesehen und schon in der Bibel steht, wenn die „Beans“ (?!?) weg sind geht die Welt unter- zum Schluss meinte er noch, das er uns trotz dieser schlechten Nachrichten einen schönen Tag wünscht.
Ja nette Leute diese Iren. Wobei sich einem wieder die Frage stellt, wenn man nicht sonderlich Gläubig ist und man vor allem nicht weiß was „Beans“ (?!?) sind- werden ja wohl kaum Bohnen sein- wird man dann mit der Welt untergehen? Oder wie sagte schon der Dude: „ Scheißt der Papst in den Wald?“
Mit diesem Wort zum Sonntag lasse ich Euch ins Wochenende gehen. Nachdem ich nach unserem Gestrigem Saufgelage am Billardtisch und an der Dartscheibe wieder gerade sehen kann, werden wir jetzt noch etwas nach Waterford fahren. Später gibt es noch was vom Grill (da ist ein Grillfest in der Nähe) und heute Abend geht es in das Dungarvaner Nachtleben.
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Mal angeben!
14.8.2008 von shanne2685.
Eines meiner Fotos wurde jetzt für einen Online Reiseführer ausgewählt. Bin ich natürlich jetzt erregt und Stolz. Könnt Ihr glaube ich hier anschauen: (Hier kann man es auch anschauen)
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Das leichte Leben….
10.8.2008 von shanne2685.
La dolce vita oder so,
ich würde ja mehr schreiben, jedoch bin ich etwas in meiner Urlaubsfaulheit versunken und ruhe mich von meinem Schweiz Trip aus. War wie immer leicht anstrengend, aber im positiven Sinne.
Und wenn Ihr auch noch Urlaub habt oder Fans der guten Musik seid, ja dann habe ich noch einen kleinen aber sehr feinen Tipp für Euch.
Denn Donnerstag ist Jazz Session im Montana in Luzern. Das müsst Ihr Euch anschauen. Das Montana ist eines der First Class Hotel in Luzern, es ist im Art Deco Still errichtet und strahlt eine Mondäne Ruhe aus und einen Flair den man einfach erlebt haben muss. Hinein kommt ihr Standesgemäß über eine Zahnradbahn (ganz ähnlich wie beim Berühmten Gütsch).
Links in der Bar ist es voll, denn hier spielt die Musik. Old School Jazz vom feinsten. Old School ist auch die Stammbesetzung, beim Drummer hofft man das der den Abend überleben wird. Doch was hier dann geboten wird lässt einen nur noch mit offenem Mund da stehen (es ist voll, Platz gibt es keinen). Immer wieder tauchen auch andere Musiker auf und stimmen mit ihren Instrumenten in die Darbietung ein. Die Reichen und die Schönen aber auch wir die Armen und sehr gut aussehenden lauschen den Klängen.
Ja ich höre schon wieder die Engstirnigen von Euch „Äh Jazz!“ , ich werde nicht versuchen Euch zu überreden, denn wer sich nur einigermaßen in der Welt der Musik auskennt, der weiß, das Jazz in der richtigen Atmosphäre eine Zufriedenheit schaffen kann, wie kaum eine andere Musikrichtung. Das erlebt in diesem Ambiente, schießt Euch auf eine Zeitreise zurück, gibt Euch das Gefühl Ihr seit mitten drinnen in einem dieser schönen alten Filme mit Louis Armstrong und so heißt auch die Bar „Louis“ .
Oder wie sagte Oscar Wild: „Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.“
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Und weg ist Sie……. schniff
5.8.2008 von shanne2685.
So nu iss se weg. Das Mädchen mit der Gitarre. Ganz schön ruhig jetzt hier. Und wer soll jetzt den Kühlschrank leer futtern? Ich glaube ich werde das Gästezimmer nach ihr benennen, vielleicht wird das ja ein Fan Ziel, wenn sie dann berühmt ist.
Und die wird berühmt werden, das ist eins was sicher ist. Und wenn Ihr noch mal diesen ungeschliffenen Diamanten erleben wollt, dann könnt Ihr das im Wirtshaus zum lustigen Delphin tun……. ja okay, bevor mich der Ralf schlägt. In der Casablanca Piano Bar in Waldshut. Macht Euch selbst den Gefallen und schaut, um Euch den Abend zu versüßen, einfach mal rein. Kostet nichts und Getränke könnt Ihr mitbringen….. äh, zu günstigen Preisen käuflich erwerben.
Und wer mal was besonderes für seinen Geburtstag oder für seine Hochzeit oder für was weiß ich für ne Schweinerei sucht, der kann die Cindy auch gerne buchen (so lange Ihr Euch das noch leisten könnt).
Morgen unterbreche ich dann kurz meinen Urlaub um ein paar Iren die schöne Schweiz und den Sommer zu zeigen. Dann ist ein paar Tage Ruhe und dann kommt der Frau Hübner (ja der). Oft kopiert, nie erreicht, nur Original mit dem Spätzle an der Backe. Und dann geht es wandern und vielleicht gibt es auch den einen oder anderen Schoppen für die Buben.
So denn, haut rein und lasst Euch nicht dabei erwischen. Grüße gehen heute an Burki der seinen 50. auf der Wiggenberghütte feiert. Also wenn ihr nicht schlafen könnt geht einfach hin und trinkt einen für mich mit. (diese Einladung gilt natürlich nicht für die ganze Welt und darf nicht enden wie neulich in Australien).
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Feiertag- Trauertag?
4.8.2008 von shanne2685.
Bisheriges Fazit des Bank Hollidays - Sechs Tote ….. es ist erst Montag Nachmittag.
Dazu ein Toter am K2, in der Zeitung ist nach altem Brauch der Irischen Übertreibung zu lesen, das er Irische Geschichte schreiben sollte, als erster Ire der den K2 bestieg. Das es sich um ein Selbstmordkomando handelte ist hier nicht zu lesen. Aber dafür hier.
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Die üblichen Verdächtigen
4.8.2008 von shanne2685.
Geschätzte Partygänger und andere Chilbi Verweigerer,
Da waren wir nun gestern also an diesem Höhepunkt des Waterfordischen Sommers. Spraoi heißt das ganze (gesprochen Spray) und das Bedeutet soviel wie Fest, Party und was weiß ich, ist Irisch. Sparoi geht drei Tage lang und es wird live Musik geboten, Straßen Theater, Parade und ein Guinness Music Pub Trail. Da die Iren es wie gesagt ein wenig mit den Superlativen haben, ließt sich das ganze so in ihrer Werbung:
„Das größte Straßenfestival Irlands……… Kunst und Musik auf Welt Niveau…….. Am Weltbekannten urbanen Quay von Waterford! Einzigartig……. Überraschend….. Atemraubend………. und so weiter und so weiter……
Jaaaaaa und was ist das dann? Also, wir schön um 18 Uhr eingetroffen. Die Organisation schon einmal perfekt (Achtung Sarkasmus). Es gab keine Schilder die irgendwie auf Parkplätze hinwiesen. Ein Polizist versperrte uns die Zufahrt über die Hauptstraße. Also Fuhren wir rechts an ihm vorbei, in die Stadt. In der Stadt gab es dann wieder einen der uns die weiterfahrt in die Mitte der Stadt versperrte, wir Fuhren links an ihm vorbei um dann mit vielen anderen mitten durch die Partymeile zu fahren und eine toller Parkplatz sehr Zentral gelegen bietet sich uns an. Hm, fragen wir uns doch da.
In der Stadt dann ganz viele Kids und vor zwei Pubs ein paar Ansammlungen, drinnen spielt Musik. Die Bühnen in der Stadt werden gerade alle abgebaut. Getränkestände, Fressbuden und was Ihr sonst noch an so einem Straßenfest erwartet, gibt es nicht. Okay, es gab zwei, aber die wurden auch gerade abgebaut. Das einzige was noch da war, waren Heerscharen von Zigeunern die Irgendwelchen Blink Ramsch verkaufen wollten oder Euch was in die Haare flechten würden. Wer so einen Kitsch kauft? Genau, die Iren.
Also wenn in der Stadt schon nichts ist, dann gehen wir halt runter zu dem weltbekannten urbanen Quay…… habt Ihr schon mal etwas von diesem Quay gehört? Ja, willkommen im Club. Alles was wir da vor fanden war eine lange Absperrung und ein Haufen Polizisten. Es war so ca. 19 Uhr und wir fragten wann denn die Show los ginge- 21:30 Uhr. Okay und was macht man bis dahin? Nun, wir gingen halt notgedrungen in eines der Restaurants essen. Also für eines der wohl „weltweit wichtigsten“ Straßenfeste, eine doch sehr lange Pause. Wie gesagt, auf den Straßen gab es an diesem Straßenfest nichts mehr.
Gegen 21:00 Uhr gesellten wir uns dann zu dem wirklich Zahlreich erschienenen Publikum an den urbanen Quay und waren gespannt wie Flitze bogen. Über das Publikum möchte ich mich heute nicht auslassen, so langsam bin ich einiges gewöhnt hier. Ich spiele aber bereits mit dem Gedanken eine Foto strecke aus zu arbeiten. Auf alle Fälle gab es schon wieder richtig viele besoffene und wie ich finde recht viele Jungs mit einem Veilchen im Gesicht.
Wie Gesagt, um 21:30 Uhr sollte die Show starten und pünktlich um 22:15 Uhr ging es dann auch los. Ich hatte ja bereits erwähnt das es keine Stände mit Verpflegung gab, so geht mein Tipp an die Zigeuner das nächste mal Getränke zu verkaufen und nicht dieses Blink Zeug. Und wenn Euch alle zwei Minuten (ich übertreibe hier nicht) jemand fragt ob man sich als Erwachsenen nicht einen Blinkenden Schnuller kaufen möchte, dann bist du irgendwann ziemlich angepisst!
Zur Parade, die dann mal endlich ihren Anfang fand, kann ich sagen das sie gut gemacht war. Wenn man auf Paraden mit einem einzigen Wagen steht. Das ganze sollte so eine Kunst Geschichte sein, etwas über den alten Schiffsbau an diesem urbanen Quay. Das Schiff was da durch die Straße zog war wirklich toll und Riesig und das meine ich ganz ernst. Nur wenn ich halt vorher diese Werbung lese, na dann erwarte ich halt irgendwie mehr als nur einen Umzugsteilnehmer.
Dann kam es zum versprochenen Höhepunkt für das Mädchen mit der Gitarre. Ein Feuerwerk wurde abgebrannt und hier hatte ich wirklich Hoffnung, denn für das Feuerwerk zeichneten sich Engländer verantwortlich. Und wer Zufällig vor ein paar Jahren in Waldshut , am Fasnachtsmontag auf dem Chilbiplatz war, als Bonfire aus Lewis (Partnerstadt von Waldshut) ein Irrsinns Feuerwerk in die Luft schossen, der kann verstehen das ich doch etwas erwartete.
Ja und dieses mal Enttäuschten sie mich nicht, denn das Feuerwerk war wirklich Top und passend zu einer rockigen Musik. Und so Stiegen mit AHHHSS und OOHHHS begleitete Raketen in die Luft und Cindy bekam ihren ganz besonderen Abschluss für ihren Irland Trip. - Da wir sehr gut geparkt hatten, kamen wir auch sehr schnell aus der immer besoffener werdenden Stadt hinaus- ach so, es ist wieder Bank Holliday hier, das heißt es werden wieder Rekorde in Verkehrs toten gesammelt.
Fazit, vielleicht ist das Fest ganz gut wenn man den einen oder anderen Musik oder Straßen Künstler gesehen hätte. Doch die Massen waren da und es hat sich bestimmt auch bezahlt gemacht für die Veranstalter. Wer aus diesem Fest auch mal wieder was lernen konnte, sind allemal die Waldshuter, die nachdem sie Hallo Nachbar haben sterben lassen, nun auch noch die Chilbi in den Sand setzten. Vielleicht merkt Waldshut auch einmal, das es genau so wenig wie Waterford eine urbane Weltstadt ist und besinnt sich zurück auf die guten alten Feste bei denen es eng in den Gassen war, denn nur wenn es eng in den Gassen zu geht, dann kann es ein Fest werden.
Zum Abschluss des heute langen Berichtes möchte ich noch meine Mitbewohnerin verabschieden, die gerade fleißig putzt. Die zwei Monate gingen vorbei wie im Flug und meine kleine Stereoanlage im Gästezimmer wird mir schon fehlen. Doch sie kommt vielleicht wieder, denn als Künstler zahlt man in Irland keine Steuern und mit der Stimme…….. Holla die Waldfee!
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Riverdance für Arme?
3.8.2008 von shanne2685.
Hallo lieber Mitbürger im Welt weiten Netz,
Du wartest ja schon geduldig auf meinen versprochenen Eintrag. Was war denn jetzt so besonderes an dem Tag als ich mein Nummernschild verloren hatte? Also:
Wir gingen zu einem Irischen Abend in einem Hotel. Und schon höre ich Dich schreien: „Tourischeiße!“ . Nein nein, nur langsam. Zuerst dachte ich auch ich zeige dem haarigen Mädchen jetzt mal ein wenig Riverdance für ganz arme, doch es kam alles ganz anders und zweitens als ich dachte. Denn das ganze war eine Veranstaltung der örtlichen Musikschule und findet jede Woche statt.
So waren die Anwesenden auch überwiegend Verwandte und Einheimische. Nur ganz wenige fremde haben sich hier her verirrt. Geboten wurde Original Irisches Liedgut und Brauchtum. Vom Besen Tanz über die Fiddel zum Sprechgesang. In der zweiten hälfte waren dann die Anwesenden zum mitmachen aufgefordert und als wäre es das natürlichste der Welt, trugen diese Gedichte, Geschichten und Lieder vor. Dann wurde gemeinsam getanzt und wir bekamen in der Pause noch einen Tee und Kekse.
In der Pause wurde man zum Chatten gebeten, man sollte also das Gespräch mit den Anwesenden suchen und so kamen wir auch gleich mit den Leuten ins Gespräch. Das war wirklich ein toller Abschluss für diesen Verregneten Tag und sicherlich nicht das letzte Mal das ich eine solche Veranstaltung aufsuche.
Und was haben wir in den Tagen dazwischen gemacht? Also wir waren in Dublin, natürlich auch bei Guinness und wir haben übernachtet. Um am nächsten Tag die Ostküste zu erkunden, die sehr schöne Strände zu bieten hat. Doch dazu später mehr, dann gibt es eine Bilder Geschichte. Aber denkt daran, ich habe Urlaub, das kann dauern.
Und jetzt geht es ja bald, das Mädchen mit der Gitarre. War lustig mit dem Haarigen Ding, auch wenn sie mir nichts als gähnende Leere im Kühlschrank zurück lässt. Heute Abend werden wir noch einen Höhepunkt erleben- nein nicht diesen- nein, wir werden nach Waterford fahren, da ist ein großes Straßenfest und um 22:30 Uhr gibt es eine Überraschung, was wird nicht verraten, da das Mädel mit ließt.
Was Daheim passiert ist? Marvin hatte seinen ersten Vollkörper Kontakt mit dem weiblichen Geschlecht. Nun ist Marvin erst sechs und da sieht dieser Kontakt anders aus. Er ist nämlich mit der Guten zusammen geknallt, sie auf ihn drauf gefallen und hat ihm dabei doch glatt und sauber den Unterarm durchgebrochen. Jetzt hat er Titan im Arm! Kleiner Terminator. Aber den Fotos nach zu Urteilen erinnert gerade nur noch der Gips an das Unglück, na dann schnelle Besserung.
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