Hochgeschätzte Pfadfinder und andere Vatertags Wanderer,
heute musste es ein Ausflug sein und zwar ein Ausflug nach Dingle! Sagt Euch jetzt nichts. Also, in Dingle da lebt dieser berühmte Delphin- nein, nicht Flipper – das andere Quitsche Ding. Und der lebt da in freier Wildbahn und das angeblich schon seit über zwanzig Jahren. Und ist somit Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.
Aber ganz zu recht denkt Ihr Euch, das wäre aber jetzt auch blöd wenn der schon längst wieder weg geschwommen wäre, also für den Tourismus und so. Ja das denken sich viele, denn der gute verweigert sich bei der Familienplanung und es wird schon gemunkelt das der gar nicht auf Delphin Damen steht, sondern auf Thunfische. Nichts genaues weiß man halt nicht. Oder wie der Schwäbische Tourist da sagte: „Kasch denke, überleg e mol, do isch der sit 25 johr in sellem Hafe, überleg e mol dauern im Wasser, des isch doch net gsund!“
So hatte mir denn auch ein Einheimischer erzählt, das er glaubt der Gute sei mit Bauschaum ausgestopft, an einen Schwimmer genagelt und wird durch den Hafen gezogen! Hm, vielleicht hat der Mann recht. Doch welch Zufall! Nah an der Grenze wo es durchaus möglich ist, das der kleine Delphin den Sensse Delphin trifft. Da ist eine süße Delphin Dame aufgetaucht und der Tümmler hat sich doch glatt verliebt. Der Tourismus ist gerettet.
Doch wir haben den kleinen nicht gesehen, denn wir hatten mal ein so richtig besch…. Irisches Wetter. Wir haben uns nicht aus dem Auto getraut. Der Delphin der hatte schlecht Wetter- unbezahlt versteht sich. Frei nach dem Zitat von Douglas Adams: „Mach’ s gut und vielen Dank für den vielen Fisch!“ verließen wir den Ort des Fischstäbchens (nennt so die Delphin Dame den kleinen Delphin des Delphin Männchen?) und begaben uns so schnell es ging zurück in den Heimathafen.
Ja es hat wirklich Katzen gehagelt, Straßen waren überschwemmt (gut in Irland bei den Straßen kein Problem) und es war echt nicht Sinnvoll das Auto zu verlassen. An einer Stelle war sogar die Straße überflutet, so das die Autos umkehren mussten. Ein Bus hupte mich an als ich ihn überholte, doch die Irische Straße hatte nicht mit der Deutsche Ingenieurskunst gerechnet und so kämpfte sich der Bulli durch die Ströme unter den Staunenden Augen der zurück gebliebenen. (siehe Fotostrecke)
Doch die Irischen Straßen haben sich gerächt und haben mein vorderes Nummernschild gefressen. Da frage ich mich doch gleich wo ich ein neues her bekommen soll. Diese Straßen hier verstehen aber auch keinen Spaß!
Aber am Abend da gab es noch einen Höhepunkt, oder wie der Deutsche Urlauber sagt: „ei Highlight!“ aber dazu morgen mehr……………..





















