Archive für Februar 2008

OOOOOOHHHHHHHHHH

Valentienstag!

Die Buben waren auf Tour

 

Guinness ist ein Teufels Zeug! Gestern gab es also nun doch einen Jungens Abend, im Hafen Pub. Hui hui, es war lustig, aber der heutige Tag fängt doch etwas schwer an, die werden sich hier ganz schön wundern wie ich so den ganzen Tag in meiner Zelle verbringen kann.


Aber es war sehr lustig gestern, die Bar ist zwei geteilt, der eine Teil wird vom Vater geleitet der andere von seinen Söhnen. Bei den Söhnen spielte ein Pärchen, Gesang und Gitarre. Ihre Stimme war wirklich sehr gut, aber sie hatte auch eine etwas eingebildete Art an sich, wir hörten uns zwei Lieder an und wechselten dann zum Vater. Bei ihm spielte eine Gruppe von ca. 8 Leuten Irische Instrumente, natürlich war da auch eine Japanerin mit dabei. Gespielt wurde aber nicht nur Irische Musik, sondern auch etwas Moderneres, ein Höhepunkt fand ich The Wall von Pink Floyd. Nicht schlecht kann ich Euch sagen.


Wayne und ich trafen noch einen seiner Arbeitskollegen mit seiner Freundin. Irgendwie habe ich selbst nur zwei Bier bezahlt, den Rest des abends wurde mir verboten irgendetwas zu bezahlen, das ist mir auch schon mit den Iren in Luzern passiert, sehr nett diese Sitte. Ich habe aber dann das Taxi übernommen, welches zu Waynes Überraschung schon nach 10 Minuten für uns bereit stand, normalerweise wartet man da noch mal bis zu einer Stunde.


Der Pub selbst war ganz Urig eingerichtet und sehr „gebraucht“. Die Toiletten waren das Letzte, wenn Ihr jemals den Film Trainspotting gesehen habt, könnt Ihr Euch ein ungefähres Bild davon machen. Um halb zwölf war dann Schicht im Schacht, alle schön besoffen und die Vorhänge runter. Wenn die Vorhänge unten sind, trinkt man noch, was man sich an Lager gelegt hatte, für mich gab es noch ein Glas Wasser auf Kosten des Hauses. Aber dann gute Nacht. Ich glaube heute Dusche ich mal wieder und kein Guinness mehr für mich. Hicks!

Stadt Kilkenny

Heute habe ich mir mal eine kleine Ausfahrt gegönnt. Es ging nach Kilkenny (21.000 Einwohner). Nun gut, eigentlich ging es ganz wo anders hin, aber die Navi CD (126€) taugt einen Dreck, aber das tun hier anscheinend alle Navi´s, so hatte ich mich dann spontan für Kilkenny entschieden. Zum Auto fahren in Irland ist erst einmal folgendes zu sagen, mit einem tiefer gelegtem und mit Sportfahrwerk ausgerüstetem Fahrzeug, ist man in Irland vollkommen falsch. Auch einen Bandscheiben Schaden sollte man vermeiden, denn den bekommt man hier sowieso. Weil die Straßen Schlaglöcher so groß wie den Schluchsee haben und auch sonst nicht gerade mit Komfort verwöhnen. Aber die Motorways und Nationalstraßen gehen so einiger maßen.

Kilkenny


Jetzt aber zu Kilkenny (und heute gibt es auch Bilder), Kilkenny ist eine mittelalterlich geprägte Stadt, die sich aber durchaus in einem Modernem Kleid befindet. Sie ist die Partystadt und Künstlerstadt Irlands in der immer wieder tolle und außergewöhnliche Festivals und Veranstaltungen stattfinden. Doch selbst zu dieser Jahreszeit, treten sich die Touristen und Einheimische gehörig auf die Füße. Und der Verkehr ist die Hölle. Parkplätze gibt es ab 2,50 € die Stunde.

Kilkenny


Viele enge Gassen und Straßen führen durch die Stadt und unzählige Pub´s und Restaurants und diverses andere, laden zum verweilen ein. Ganz klar geprägt wird die Stadt von der Kathedrale die nach dem heiligen Canice benannt ist. Der auch der Stadt im 6. Jahrhundert ihren Namen (Cainneach) gab. An der Nore Biegung in der Stadt, erhebt sich eine der wohl Schönsten Burganlagen Irlands, diese wurde 1391 von James Butler dem Earl of Ormonde erworben.

Berühmtheit erlangte Kilkenny aber durch die 1366 in Kraft getretenen Statuten, das niemand außer der anglo- normannischen Oberschicht irisch sprechen, irischen Sport betreiben durfte oder gar irische Kleidung tragen durfte, von einer Mischehe ganz zu schweigen, diese stand und Hochverrat. Doch bereits 200 Jahre später hatten sich diese Statuten erledigt, da sich sowieso niemand so ganz daran gehalten hatte.

Kilkenny


Kilkenny galt im Mittelalter auch als die inoffizielle Hauptstadt Irlands. So eine Hauptstadt braucht natürlich eine Burganlage. Diese wurde an einer Strategisch günstigen Stelle am Fluss Nore errichtet. 1172 errichtete der Ritter Richard de Clare (besser bekannt als Strongbow) einen Holzturm, später folgten dann noch vier Türme aus Stein und die erste Steinburg. Der große Rest der Burg entstand erst im 19. Jahrhundert. Wie es mit solchen alten Gemäuern gerne ist, ging den Eigentümern (der Butler- Familie) irgendwann die Kohle aus und sie Versteigerten einiges, doch auch das reichte irgendwann mal nicht mehr und so wurde die Burg 1967 für 50 Pfund an Stadt verscherbelt.


Die zweitgrößte mittelalterliche Kathedrale Irlands ist die St. Canice´s Cathedral, schon im 6. Jahrhundert soll der heilige Canice an ihrem jetzigen Standort ein Kloster errichtet haben. Der bestehende Bau entstand aber erst zwischen 1202 und 1285. Ich selbst habe die Kathedrale aber nur von weitem gesehen, sah gut aus.

Kilkenny


Zurück bin ich dann schön über das Land gefahren Richtung Wicklow. Doch ich habe hier dann nicht mehr angehalten, sondern werde diese Region, die auch als der Garten von Irland bezeichnet wird, ein andermal besuchen. Sehr störend in Kilkenny waren die Gruppen von Bettlern aus Rumänien, die leider ein sehr schlechtes Bild hinterlassen. Und auch in Dublin an einer Ampel, schlich ein Bettelndes Kind zwischen den Autos herum. Ich kann nur empfehlen mit geschlossenen Türen durch Irlands Städte zu reisen.


Mehr Fotos im Flickr Link, links im Link Block.

Begegnung der dritten Art

 

Hallo hier bin ich wieder. Komme gerade von drei Tagen Luzern mit 30 Iren zurück. Da ich hier nichts über meine Arbeit schreiben möchte, sage ich Euch nur soviel: In Party machen, macht denen keiner was vor! Aber alles schön gesittet.

 

Da ich doch sehr müde bin nach diesen drei Tagen, werde ich nicht viel schreiben dazu. Doch konnte ich jetzt endlich einmal so richtig Iren kennen lernen. Und das aus sämtlichen Ecken des Landes. Von jungen bis zu den etwas älteren. Zusammen fassend kann ich sagen, das es unglaublich leicht ist mit diesen Menschen ins Gespräch zu kommen und es ist eigentlich immer ein Interessantes und auch lustiges Gespräch. Sie sind sehr Kontaktfreudig und äußerst hilfsbereit. Wenn ich alle Wohnungsangebote annehmen würde und auch die Angebote mir bei meinem Ein leben zu helfen, dann wird das ein sehr erlebnisreiches Jahr.

 

Auch Einladungen einfach so: „Wenn Du in der Gegend bist, sag Bescheid.“ Also ich habe sehr viel Bestätigung erfahren und habe, so denke ich, einen schon recht guten Eindruck gewinnen können, von dem was mich da an Menschenschlag erwartet.

 

Sicherlich gibt es auch hier ganz andere Leute, aber die soll jemand anderes kennen lernen.

 

Leider fällt mein Jungsabend morgen aus. Weil der Enkel meiner Gasteltern schwer erkrankt ist und während meiner Abwesenheit sogar ins Krankenhaus musste. Also werde ich morgen, wenn ich dann irgendwann mal aufwache, ein wenig ins Land rein fahren und die Sonne genießen. Und mal sehen ob ich dann morgen Abend noch Lust habe etwas alleine zu unternehmen. Vielleicht nehmen mich die zwei Mädels ja auch mit. Also könnten dann morgen eventuell die ersten Bilder folgen.

Jetzt neu in Irland


Jedi Ginsu Knife Commercial - video powered by Metacafe

Meine Gastfamilie

 

Dann mal die versprochene Beschreibung meiner Bleibe. Also, wo fange ich denn an? Bei der Länge oder bei der Breite? Also ich schätze mal so 3×2 m. Ja ich weiß, das kann man nun nicht wirklich als groß beschreiben.


Ein Schrank ein Bett, ein paar meiner Umzugs Kartons und der Raum ist schön voll. Ich habe noch einen kleinen Sessel, doch der dient mir als Nachttisch und Bürotisch, Doch ich habe es gut getroffen, meine Mitbewohner (eine Spanierin und eine Koreanerin) leben zu zweit in einem Raum. Direkt neben meinem Raum haben die Bradys ihr Schlafzimmer. Mitgezählt? Ja fünf Personen auf einem Gang. Und es gibt auch ein Bad…… 1 Bad! Duschen bitte nur abends, wenn möglich, dann bitte morgens unnötigen Lärm vermeiden. Ja, dann……. erstmal schön den E- Rassierer an werfen, mal allen etwas das früher Aufstehen beibringen.


Frühstück gibt es ab 7:45 Uhr, tzja da habe ich doch eine kleine Überraschung, ich fliege morgen nach Luzern, das heißt meine neue Familie wird schon früh den Wecker hören!

Aber mal Spaß beiseite, es ist zwar eng und etwas Gewöhnungsbedürftig, aber Josie und George sind sehr nett und das Essen fand bisher keinen Anlass zur Beschwerde. Ist ja nur für vier Wochen und davon bin ich ein paar Nächte gar nicht da, geht also wohl. Außerdem hat mir ihr Sohn Wayne schon am Samstag einen Jungens Abend versprochen, Wäre dann mein erstes Bier in Irland seit ich da bin….. endlich!


Ach so, Wayne wohnt hier auch im Haus, mit seiner Frau und einem Kind. Bisher konnte ich noch nicht heraus finden wo sie wohnen. Irgendwie im Garten, aber wohl mit eigenem Badezimmer. Sehr verwirrend das.

Die lange Fahrt des Stephan H.

 

So, nun bin ich also da. Endlich, nach einer doch sehr langen Reise. Eigentlich ging es recht schnell am Anfang. Ruck Zuck war ich in Frankreich und der Wettergott hatte erbarmen mit mir. Es lag zwar auch in Frankreich auf den Höhen Schnee, aber er beeinflusste nicht die Fahrt. Dafür kam dann schön die Sonne raus und ich konnte die Champange bei blauem Himmel und freier Autobahn genießen. Einzig mein Frosch hatte leichte Ängste….. ja okay, war ein blöder Witz.

Und würden die Franzosen sich auch mal dazu hinab lassen, irgendeine andere Sprache als die ihre zu sprechen, ja dann hätte ich auch den Euro Tunnel genommen, aber der scheint in Frankreich nicht so zu heißen.


Also setzte ich, bei schönstem Seebären Wetter, über nach Dover. Bereits nach dem Kauf des Tickets, konnte ich recht zügig einschiffen, nein nicht rein schiffen. An Bord war nicht sehr viel los, so das ich mich wunderbar in den Sitzen rumlümmeln konnte. Die See lag ruhig da und rührte sich kaum. Seejungfrauen sah ich keine.


In Dover wurde ich dann mit einem wunderschönen Blick auf die Kreideklippen belohnt, welche sich Kerzengerade ins Meer herabstürzten. Über Dover thronte eine Festung, so das ich mich wie ein alter Wikinger fühlte, zu der Zeit, als die Nordmänner den Inseln das Fürchten lehrte.

Dann folgte natürlich was folgen musste. Der links Verkehr- gar nicht so schlimm, eigentlich wie daheim, immer schön rechts überholen! Allerdings folgen die Herausforderungen erst noch, denn erst einmal geht es ja eigentlich immer nur gerade aus, interessant wird es erst wenn ich mich in den Städten bewege.


Auch die weitere Fahrt verläuft Reibungslos, es ist wohl etwas mehr Verkehr in England, allerdings bewege ich mich nur auf Dreispurigen Autobahnen. Einziges Problem ist der Tote Winkel am Rechten Spiegel, denn beim überholen über die Schulter geschaut, habe ich schon lange nicht mehr.

Und schon wieder wird es spannend, kurz vor London kommt ein Tunnel und der will bezahlt sein. Also einmal Quer durchs Auto gegriffen, was mir auch gleich mal einen Rabatt bei der netten Dame einbringt. Weiter geht es Richtung Birmingham, um kurz danach eine Bleibe an der Autobahn zu finden, die für ein Autobahn Hotel überraschend gut ist.


Sonntag früh raus. Die Dame an der Rezeption war schon etwas verwundert darüber, das jemand schon um 6:30 Uhr los geht. Allerdings war es auch laut auf den Gängen in der Nacht und ich fand noch ein paar Federn einer Federboa. Wahrscheinlich hatte doch noch jemand das dringende Bedürfnis schnell ein Zimmer zu bekommen.

Dann weiter Richtung Wales, zum Hafen. Wunderschön dieses Wales. Also wirklich eine Reise wert, zu mindestens das was ich so im Vorbei fahren gesehen habe. Und auch hier Top ausgebaute Straßen, die bei uns ziemlich sicher ein Vermögen kosten würden. Denn Katzenaugen in der Mitte sind Standard. Kommt man sich ein wenig wie bei Star Trek vor.


Und schon bin ich am Hafen, ca. 10 Uhr. Doch ich habe während der Fahrt schon den heftigen Wind gemerkt und als ich am Donnerstag noch in den Nachrichten sah, das in der Irischen See ein Schiff haveriert ist, ahnte ich Schlechtes. Und tatsächlich, einige Fähren Fuhren gar nicht oder wenn dann nur verspätet. So ging meine Fähre offiziell um 13:35 Uhr los. Boarding war um 12 Uhr, um kurz nach eins waren wir dann auf dem Schiff und gegen 14:30 Uhr legten wir endlich ab. Allerdings mit der Warnung das es etwas ungemütlich auf dem Wasser werden könnte. Davon zeugten auch die bereit gelegten Kotztüten. Nach dem ich etwas gegessen hatte, nahm ich aber an, das diese wegen der Qualität des Essens da Lagen. Igitt!


Doch es war tatsächlich windig und zwar so richtig Sturm. Ich war froh das wir uns auf einem großen Katamaran befanden und nicht auch einer normalen Fähre. Ich hatte einen sehr guten Platz in der Mitte des Schiffes und konnte meine Augen schließen. Somit bekam ich es nicht so heftig ab, wie die welche an den Rändern saßen. Was sich auch daran bemerkbar machte, das man die Toiletten nicht mehr benutzen konnte. Schließlich flog noch ein Fernseher aus seiner Verankerung an der Wand, was den Reisenden doch ziemlich deutlich zeigte, das man besser nicht draußen Rauchen sollte.


Ab der Hälfte wurde es dann ruhiger und bis Dublin war es dann eine angenehme Weiterfahrt, wir legten um 19 Uhr an. Da die Navi Tussi noch nicht wach war, nahm ich natürlich die falsche Abzweigung was aber nicht ganz so schlimm war. Hurtigen Bleifußes ging es dann zum Treffpunkt mit meinem Chef und dann weiter zur Gastfamilie.


Alles in allem war die Fahrt sehr gut, doch kaputt bin ich jetzt auch. Vom Preis her, lohnt es sich auf jeden Fall das Flugzeug zu nehmen, Preislich kommt man bei recht zeitlicher Buchung sicherlich billiger hin. Aber die schönere Landschaft und das größere Erlebnis, gibt es mit dem Auto.


Über meine derzeitige Schlafstätte schreibe ich noch später mehr, jetzt müde……….

Jetzt heißt es Abschied nehmen

 

Liebe Leserinnen und außen


Abschied, ein großes und Emotional schwer vorbelastetes Wort. Jetzt wo Ihr das lest, sind es nur noch sehr wenige Stunden und ein neuer Abschnitt beginnt. Ich schaue in die leere Wohnung und mein Benjaminchen schaut zurück. Er darf nicht mit, hat keinen Pass bekommen, schaut traurig lässt die Blätter hängen. Doch bald Benjaminchen können wir uns wieder fröhlicher anschauen.


Ich möchte mich bei all denen bedanken, die mich in den letzten Tagen mit spontanen Verabschiedungen überrascht haben. So wie gestern der Netzwerkjäger und der Wirt zum lustigen Seemann. Und ich habe den Wirt noch nie blau gesehen, das war mir doch der heute etwas schwere Tag wert. Viele Umarmungen und Glückwünsche und sogar dem Netzwerkjäger seine Liebste hat ihren Guggenmusik Event unterbrochen um mich nochmal zu knuddeln. Danke auch denen, die mich in meinem Vorhaben unterstützt haben, die mir halfen meine Zweifel aus dem Kopf zu verbannen. Danke auch an Norman, der seine Tour änderte um nochmal einen Happen mit mir zu essen. Und Norman, lass Dein Herz sprechen.


Entschuldigen möchte ich mich bei jenen, von denen ich mich nicht mehr persönlich verabschieden konnte. Doch Ihr wisst wie das ist, auf einmal ist die Zeit um und man fragt sich wo sie geblieben ist. Im Juli als die Entscheidung für IRE gefallen ist, war noch alles so weit weg. Doch jetzt, sitze ich hier und komme mir schon fast überrumpelt vor. Böse Zeit. Noch so viele wollte ich treffen und musste doch absagen. Auch besser so. Sich so oft zu verabschieden drückt doch ein wenig auf das Gemüt. Mit jeder Umarmung und mit jedem lieben Wort, kommt wieder einer dieser Klöße von unten nach oben. Gedanken- Geschichten, die einem wieder in den Sinn kommen. Bilder die man nie vermissen möchte, Bilder die das Leben in dem man lebt, gestaltet und geprägt haben.


Doch es soll ja kein Abschied für immer sein. Wie sagte Paulchen schon einst: „ Heut ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage!“

Und so komme auch ich wieder und wir feiern ein rauschendes Fest, bei dem ich mich nochmal von allen verabschieden kann. Und wo ich jeden von Euch zu mir auf die Insel einladen kann. Ich hoffe es installieren noch ein paar mehr SKYPE auf ihren Rechnern, damit wir Kontakt halten können.


Hey, Petra und Udo: Nächsten Samstag komme ich nicht zum Kaffee! - Und da ist er wieder – der Kloß…….


Passt auf Euch auf, bis bald.