Meine Gastfamilie

 

Dann mal die versprochene Beschreibung meiner Bleibe. Also, wo fange ich denn an? Bei der Länge oder bei der Breite? Also ich schätze mal so 3×2 m. Ja ich weiß, das kann man nun nicht wirklich als groß beschreiben.


Ein Schrank ein Bett, ein paar meiner Umzugs Kartons und der Raum ist schön voll. Ich habe noch einen kleinen Sessel, doch der dient mir als Nachttisch und Bürotisch, Doch ich habe es gut getroffen, meine Mitbewohner (eine Spanierin und eine Koreanerin) leben zu zweit in einem Raum. Direkt neben meinem Raum haben die Bradys ihr Schlafzimmer. Mitgezählt? Ja fünf Personen auf einem Gang. Und es gibt auch ein Bad…… 1 Bad! Duschen bitte nur abends, wenn möglich, dann bitte morgens unnötigen Lärm vermeiden. Ja, dann……. erstmal schön den E- Rassierer an werfen, mal allen etwas das früher Aufstehen beibringen.


Frühstück gibt es ab 7:45 Uhr, tzja da habe ich doch eine kleine Überraschung, ich fliege morgen nach Luzern, das heißt meine neue Familie wird schon früh den Wecker hören!

Aber mal Spaß beiseite, es ist zwar eng und etwas Gewöhnungsbedürftig, aber Josie und George sind sehr nett und das Essen fand bisher keinen Anlass zur Beschwerde. Ist ja nur für vier Wochen und davon bin ich ein paar Nächte gar nicht da, geht also wohl. Außerdem hat mir ihr Sohn Wayne schon am Samstag einen Jungens Abend versprochen, Wäre dann mein erstes Bier in Irland seit ich da bin….. endlich!


Ach so, Wayne wohnt hier auch im Haus, mit seiner Frau und einem Kind. Bisher konnte ich noch nicht heraus finden wo sie wohnen. Irgendwie im Garten, aber wohl mit eigenem Badezimmer. Sehr verwirrend das.

2 Antworten auf “Meine Gastfamilie”

  1. Christian Klar sagt:

    Hallo,
    ich kenne diese Zimmergrösse - darin wohne ich seit 1982. Leider habe ich keine Spanierin als Zimmergenossinen. Nicht mal meine RAF (heisst der Club im Baskenland nicht ähnlich ?) Kollegen wohnen daneben.
    Die Spanierin und die Koreanerin - ich dachte Du magst es eng - egal, nun hast Du es. Sogar mit kollektiv-feuchten Orten, was mich zum Anfang des Satzes bringt; Schluss jetzt.
    Auch wenn wir uns nicht sehen freut es mich Dich wieder auf dem Mainland zu wissen…. man weiss ja wie leicht diese Inseln abdriften.
    Also nicht dass ich da jetzt sentimental bin - ich denke ja nur an die Plattentektonik.
    Sollten Sie Hilfe beim Jungensabend brauchen - ich helfe da mit meiner Organisation “Jungens in (Bier)-Not)” sehr gerne.

    Danke und viele gruesse,
    C.K.

  2. Sie sagt:

    Jungsabend… ich bin gespannt ;-) auf den Blogeintrag! Viel Spaß!

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